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Städtische Einrichtungen

Netzwerke

Gemeinsam die Interessen der Bernsteinstadt stärken

Netzwerk Integration von Geflüchteten

Mit Beginn der Flüchtlingskrise wurde, initiiert durch die Stadtverwaltung, ein Netzwerk für die Integration von Geflüchteten gegründet. Ständige Mitglieder sind neben der Stadtverwaltung, die evangelische Kirchgemeinde, die Polizei, die JAM GmbH, die Volkshochschule, die Gemeinschaftsunterkunft in Körkwitz sowie je nach Bedarf geladene Gäste. Ziel der Netzwerkarbeit ist es die Integration der Geflüchteten durch abgestimmtes Handeln, fachlichen Austausch und gemeinsame Problemlösung zu unterstützen.

Netzwerk Schulsozialarbeit

An fast allen Schulen der Stadt Ribnitz-Damgarten sind Schulsozialarbeiter/innen tätig, die bei freien Trägern der Jugendhilfe angestellt sind. Sie treffen sich in regelmäßigen Abständen, um die Schul- und Schulformübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern und durch gemeinsame Projekte bzw. Veranstaltungen zu bereichern.

Netzwerk Frühe Hilfen / Region Ribnitz-Damgarten

Mit der Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes sind die Landkreise aufgefordert sogenannte Netzwerke für Frühe Hilfen zu initiieren und zu unterstützen. Als Frühe Hilfen bezeichnet man lokale Unterstützungssysteme mit koordinierten Hilfsangeboten für werdende Eltern und Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren. Ziel ist die Verbesserung der Zusammenarbeit aller wichtigen Professionen und beteiligten Institutionen insbesondere durch fachlichen Austausch, strukturelle Vernetzung sowie die Verbesserung der fallbezogenen rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit. Im Landkreis Vorpommern-Rügen gibt es neben der Koordinatorin auf Landkreisebene insgesamt fünf Regional-koordinator/innen. Für die Region Ribnitz-Damgarten ist die JAM GmbH zuständig.

Jugendnetzwerk JUKO

Das Jugendnetzwerk JUKO gründete sich 2014 auf Initiative der damaligen Schülersprecher der Regionalen Schule „Rudolf Harbig“, der bernsteinSchule sowie des Gymnasiums „Richard Wossidlo“. Inzwischen wirken sowohl die Rosenhofschule als auch das Förderzentrum „Johann Heinrich Pestalozzi“ mit. Jede der mitwirkenden Schulen stellt ab Klasse 5 Vertreter aus den eigenen Schülerreihen. Gemeinsam veranstalten die Jugendlichen Netzwerksitzungen, bei denen gemeinsame Projekte und Veranstaltungen geplant und organisiert werden. Die Jugendlichen führen diese Aktionen dann eigenverantwortlich durch. Begleitet werden sie durch die jeweiligen Schulsozialarbeiter/innen. Neben Schülerforen, Schülersprecherseminaren und Schüleraustausch finden auch Aktionen beim städtischen Kinderfest sowie dem jährlichen Tag der Integration statt.