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Stadtrundgang

Ein Stadtrundgang - die Bernsteinstadt gestern und heute

bis zum 14. September 2016 jeden Mittwoch 11 Uhr an der Tourist-Information und nach Vereinbarung

Das Stadtarchiv

Unser Archiv beherbergt Archivgut der einstigen Städte Ribnitz und Damgarten, der heutigen Stadt Ribnitz-Damgarten sowie der Ortsteile Klockenhagen, Hirschburg, Langendamm, Petersdorf und Tempel.

Das Rostocker Tor

Das Rostocker Tor ist als einziges der ursprünglich fünf Tore der alten Stadtbefestigung erhalten geblieben. Das die Stadt nach außen repräsentierende gotische Tor wurde Anfang des 15. Jh. errichtet.

Das Klarissenkloster

1323 stiftete Heinrich II. von Mecklenburg, genannt der Löwe, auf dem Gelände seiner ehemaligen Burg ein Klarissenkloster. Aus der Gründungszeit blieb nur die Klosterkirche erhalten, ein im Sinne der Bettelorden schlichtes gotisches Bauwerk.

Die Stadtkirche "St. Marien"

Mit dem Bau der dreischiffigen Hallenkirche wurde in der Gründungszeit der Stadt begonnen. Reste des spätromanischen Bauschmuckes der ersten Kirche sind in Form eines Rundbogenfrieses an der Westseite des Langhauses und in den paarweise angeordneten Lanzettfenstern erhalten.

Das Ribnitzer Rathaus

An der Ostseite des Marktplatzes steht das Rathaus, ein 1832 bis 1834 als Schul- und Rathaus errichteter schlichter klassizistischer Bau. Es wurde durch den Ribnitzer Maurermeister Johann Georg Wilhelmy entworfen und folgt in seiner Gestaltung den klassizistischen Rathausbauten des Mecklenburger Hofbaumeisters Johann Georg Barca.

Der Ribnitzer Markt

Der Ribnitzer Marktplatz fällt durch seine Großzügigkeit auf. Bis zum großen Stadtbrand 1759 war dort jedoch eine umfangreiche Bebauung zu finden. An der Westseite lagen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche die Stadtschule sowie das Lehrer- und das Küsterhaus.

Gestern Höhere Bürgerschule, heute Grundschule "Theodor Bauermeister"

1874 zog die seit 1871 bestehende "Höhere Bürgerschule" in das neu erbaute Gebäude am Rosengarten. Dem engagierten Wirken ihres erstes Direktors Theodor Bauermeister verdankte die Schule ihren guten Ruf als Bildungsanstalt, der auch Schüler aus dem Umland in die Stadt zog.

Die ehemals "Gerbersche Höhere Mädchenschule" ist heute die Kita "Rosengarten"

Eine private Mädchenschule wurde bereits 1859 auf Betreiben engagierter Bürger gegründet, der Unterricht musste jedoch an verschiedenen Orten der Stadt gehalten werden.

Die Nizzestraße 22

Dieses Haus war das Wohnhaus der jüdischen Kaufmannsfamilie Salomon.